Der Bergweg hatte eine enge Stelle, und Relaxo schlief quer über der ganzen Stelle. Pummeluff schaute an ihm hinauf, und noch weiter hinauf. „Zu groß zum Wegschieben“, sagte sie. Neben ihr sagte Voltilamm: „Aber ich muss vor den Laternen zu Hause sein.“
Pummeluff konnte eine einzige Sache, also machte sie sie. Sie holte tief Luft und sang ihr langsames, rundes Lied. Relaxo schnarchte tiefer als vorher, und Voltilamms Augen fielen halb zu. Pummeluff schlug sich beide Hände vor den eigenen Mund.
Also hörte sie auf zu singen und holte noch einmal genauso tief Luft. Diesmal behielt sie sie. Pummeluff blähte sich rund wie ein Ballon und hob vom Weg ab, und Voltilamm hielt sich an ihren Füßen fest. Relaxo war zu groß zum Wegschieben, also gingen sie oben über ihn hinweg.
Im Dorf brannten die Laternen schon, und Voltilamm war zu Hause. Pummeluff blieb am Tor stehen und schaute zurück zum dunklen Grat. „Relaxo wacht im Dunkeln auf“, sagte sie, „und dann ist niemand da.“ Dann drehte sie sich um und ging den Weg wieder hinauf.
Pummeluff setzte sich an Relaxos Ohr und sang das langsame Lied diesmal mit Absicht. Sein Schnarchen wurde weich und gleichmäßig, wie Wasser. Voltilamm kam den Weg herauf und stellte sich dicht neben sie, und das kleine Licht an seinem Schwanz leuchtete die ganze Nacht über dem Pass. Relaxo war zu groß zum Wegschieben. Also schoben sie sich an ihn heran.